Westliche Medien führen Desinformationskampagne gegen Aserbaidschan - ERKLÄRUNG
Baku, 3. September, AZERTAC
Die westlichen Medien führen eine organisierte Desinformationskampagne gegen Aserbaidschan. Das geht aus einer Erklärung der Agentur für Medienentwicklung Aserbaidschans hervor.
Darin wird ein Bericht des in Polen ansässigen Senders Nexta über einen Brand nahe dem Dorf Nizami im Bezirk Goranboy als irreführend und politisch motiviert bezeichnet. Die Verbreitung solcher Meldungen sei Teil einer zentral gesteuerten hybriden Informationskampagne.
Die Erklärung weist darauf hin, dass Desinformation gegen Aserbaidschan zunimmt, weil die Normalisierung der Beziehungen zwischen den Nachbarstaaten sowie die Stärkung von Stabilität und Wohlstand in der Region nicht im Interesse bestimmter Kreise liegen. Ziel sei es, den Informationsraum Aserbaidschans zu beeinträchtigen und künstliche Unruhe in der Gesellschaft zu schüren.
Die Agentur kritisierte zudem aus ihrer Sicht einseitige und unbegründete Berichte über Aserbaidschan in westlichen Medien, darunter The Independent, The Guardian, BBC, CNN und Le Monde. Solche Veröffentlichungen zielten darauf ab, das internationale Ansehen Aserbaidschans zu beschädigen und künstliche Unruhe in der Gesellschaft zu schüren.
Die Medienentwicklungsagentur erklärte, sie werde weiterhin Maßnahmen ergreifen, um solche Desinformationsversuche zu untersuchen und zu verhindern.