Premiere des Films „44“ – eines der bedeutendsten Filmprojekte Aserbaidschans
Baku, 13. Oktober, AZERTAC
Der Spielfilm „44“ ist im Heydar-Aliyev-Zentrum erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Der Film ist dem Heldenmut des aserbaidschanischen Volkes während des Vaterländischen Krieges gewidmet. Er soll den Patriotismus der jungen Generation stärken und das historische Gedächtnis bewahren.
An der Präsentationsveranstaltung nahmen Arzu Aliyeva, Leiterin des Baku Media Center (Medienzentrums Baku), und Alena Aliyeva teil.
Der Film verbindet in einem Drama die Themen Heldentum und Liebe und erzählt die Geschichte aus der Perspektive eines Kadetten. Die dargestellten Ereignisse spiegeln den Geist, den Willen und die Opferbereitschaft einer Generation wider, die sich zur Verteidigung des Vaterlandes erhoben hat. Verkörpert wird dieser Einsatz durch Angehörige der Spezialeinheiten.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Spezialeinsatzoffizier Rashad Khalilov, die türkische Orthopädin Zeynep Özdemir, die in Aserbaidschan tätig ist, sowie Oberst Ramazan Karimov, der eine Spezialeinheit kommandiert. Intensive Militäroperationen entfalten sich parallel zu Liebesgeschichten und persönlichen Schicksalsschlägen.
„44“ ist nicht einfach nur ein Kriegsfilm. Es ist die Geschichte des aserbaidschanischen Volkes – eines Volkes, dessen Herz für die Heimat schlägt, das die Hoffnung nie aufgegeben und bis zum Schluss für die Befreiung seiner Gebiete gekämpft hat.
Die Dreharbeiten fanden in Baku, auf der Halbinsel Abscheron sowie in Aghdam, Dschabrayil, Füsuli, Goranboy, Gandscha, Chodschali, Chodschawend, Chizi, Lerik und Schuscha statt. Insgesamt wurde an mehr als 130 Drehorten produziert.
Ab dem 15. Oktober wird der Film in den Kinos des Landes gezeigt.