Aserbaidschans Buchkultur auf der 78. Internationalen Frankfurter Buchmesse präsentiert
Berlin, 7. Oktober, AZERTAC
Die 78. Internationale Frankfurter Buchmesse (Frankfurter Buchmesse 2026) ist heute eröffnet worden.
Die bis zum 11. Oktober dauernde Buchmesse präsentiert in einem eigens gestalteten Nationalpavillon die alte Geschichte und das reiche literarische Erbe Aserbaidschans. Hier werden zahlreiche Bücher und Publikationen ausgestellt. Die Teilnahme Aserbaidschans wird vom aserbaidschanischen Kulturministerium und dem Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Berlin organisiert.
Eine große Delegation aserbaidschanischer Schriftsteller und Verleger nimmt an der Buchmesse teil. Der nationale Stand stößt bei Besuchern aus dem In- und Ausland auf großes Interesse. Zudem führten aserbaidschanische Verlage produktive Gespräche mit ausländischen Partnern über Urheberrechtsfragen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Am 9. Oktober findet auf der „Globalen Bühne“ eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Aserbaidschanische Literatur im Ausland“ statt. Dabei soll über Möglichkeiten zur internationalen Förderung und Verbreitung der aserbaidschanischen Literatur diskutiert werden. Im Anschluss ist eine Autogrammstunde mit aserbaidschanischen Kinderbuchautoren geplant.
Die Tschechische Republik ist in diesem Jahr Ehrengast der Buchmesse.