UNITAR-Vertreter: Wasserinfrastruktur muss für alle zugänglich sein
Baku, 20. Mai, AZERTAC
„Derzeit leben weltweit 1,3 Milliarden Menschen mit Behinderungen. Gleichzeitig hat die Zahl der Menschen über 65 Jahre die Marke von einer Milliarde erreicht und könnte bis 2050 auf zwei Milliarden steigen. Dieser demografische Wandel erfordert Anpassungen nicht nur in Städten, sondern in der gesamten Gesellschaft“, sagte Luis Gallegos Chiriboga, Vorsitzender des Kuratoriums von UNITAR (Institut der Vereinten Nationen für Training und Forschung), bei einer Veranstaltung im Rahmen des WUF13.
Er betonte, dass Alterung und sinkende Geburtenraten erhebliche Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeitsmärkte und soziale Strukturen haben würden. Daher seien langfristige Strategien erforderlich, die künftige Bedürfnisse berücksichtigen.
„In diesem Zusammenhang ist es entscheidend, dass Wasserinfrastruktur und entsprechende Dienstleistungen auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zugänglich sind“, sagte Gallegos Chiriboga.
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