OFFIZIELLE CHRONIK


Staatspräsident Ilham Aliyev trifft sich in New York mit UNO-Generalsekretär António Guterres VIDEO

New York, 21. September, AZERTAC

Aserbaidschans Präsident lham Aliyev ist am 20. September in New York mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, zusammengetroffen, wie ein AZERTAC–Korrespondent berichtet.

Präsident Ilham Aliyev trug sich zuerst in das Ehrenbuch der Vereinten Nationen ein und ließ sich dann mit dem UNO- Generalsekretär António Guterres fotografieren.

António Guterres zeigte sich zufrieden mit dem Treffen mit dem aserbaidschanischen Staatspräsidenten. Der UNO-Generalsekretär sagte: "Aserbaidschan ist unser alter Freund, führt sehr wichtige und nützliche Arbeiten durch, ist Autor von verschiedenen Initiativen und Gastgeber von Großveranstaltungen".

António Guterres sagte, die Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und den Vereinten Nationen sei auf hohem Niveau. Es besteht gegenseitige Verständigung, fügte er hinzu. Aserbaidschan sei ein aktives Mitglied der Organisation, sagte António Guterres. Der UNO-Generalsekretär äußerte sich besorgt über den Konflikt um Berg-Karabach und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Co-Vorsitzenden alles Mögliche tun werden, um den Konflikt zu lösen.

Präsident Ilham Aliyev seinerseits sagte, dass Aserbaidschan im Rahmen der UNO große Arbeit geleistet hat. Das Staatsoberhaupt sprach globale Foren der UN-Allianz der Zivilisationen, Foren zum interkulturellen Dialog, Veranstaltungen in Baku im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem UN-Sicherheitsrat an und sagte, dass die Umsetzung von solchen Projekten in Aserbaidschan fortgesetzt werden.

Staatspräsident Ilham Aliyev wies darauf hin, dass sich die aserbaidschanische Wirtschaft weiterentwickelt, die Armutsgrenze auf niedrigem Niveau sei, die Lese- und Schreibkundigkeit fast 100 Prozent sei. Präsident Ilham Aliyev sagte, dass die armenische Seite die Gespräche über die Beilegung des Berg-Karabach-Konfliktes verhindert und strebt, die Lösung des Problems zu verlängern.

Aserbaidschan engagiert sich für eine friedliche Lösung dieses Konfliktes, sagte Präsident Ilham Aliyev. "Obwohl es in dieser Richtung Initiativen gibt, gibt es noch keine Ergebnisse. Wir wollen, dass unsere Menschen in ihre Heimat zurückkehren“, fügte er hinzu.

Präsident Ilham Aliyev informierte seinen Gesprächspartner auch über die Wiederherstellung des von der armenischen Okkupation befreiten Dorfes Jojug Marjanli in der Jabrayil Region. Er sagte, dass im Dorf alle notwendigen Infrastrukturen geschaffen worden seien. Das Staatsoberhaupt machte darauf aufmerksam, dass Armenien falsche geographische Karten erfindet, Bergkarabach auf diesen Karten zeigt, die Armenier aus einer Reihe von Ländern in diesen besetzten Gebieten Aserbaidschans ansiedelt. Der aserbaidschanische Präsident betonte, dass die Vereinten Nationen dies alles berücksichtigen und eine Botschaft an die Co-Vorsitzenden schicken müssen.

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