Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Luftverschmutzung: Gefährliche Folgen für Gesundheit

Luftverschmutzung: Gefährliche Folgen für Gesundheit

Baku, 20. Juli, AZERTAC

Luft begleitet uns stetig und bedeutet vor allem Vitalität und Gesundheit. Dabei merken wir oftmals gar nicht, dass die Luft, die uns umgibt, stark mit Schadstoffen belastet ist. Die Raumluft ist häufig sogar bis zu 5x stärker mit Schadstoffen angereichert als die Außenluft (YouGov Instituts in Großbritannien 2018). Dabei reichen einfache Aktivitäten wie Kochen, Baden oder Wäsche trocknen aus, um die Raumluft zu verunreinigen. Wir zeigen Ihnen die Folgen von Luftverschmutzung und wie Sie sich davor schützen können.

Die Bedeutung von Luftverschmutzung - Luftverschmutzung ist vor allem in Großstädten ein allgegenwärtiges Thema, da ein erhöhtes Fahraufkommen besonders für eine Verschmutzung der Luft sorgt. Die Schadstoffe, die in die Luft freigesetzt werden, haben verheerende Folgen für die Umwelt und unsere Gesundheit – und sind hauptsächlich auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.

Trockene reine Luft besteht aus 78% Stickstoff, rund 21% Sauerstoff und ca. 1% Argon sowie weiteren Spurengasen wie beispielsweise Kohlendioxid und Methan. Zusätzlich werden ihr aber natürliche und menschengemachte Gase und Partikel hinzugesetzt, die für die eigentliche Luftverschmutzung sorgen.

Luftschadstoffe sollten sich normalerweise gar nicht bzw. nur in geringen Mengen in unserer Atmosphäre befinden. Sie können schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sowie die Umwelt und das Klima haben.

Relevante Luftschadstoffe sind: Kohlenstoffmonoxid, Feinstaub, Ammoniak, Schwefeldioxid, Stickoxide und Ozon.

Die Verursacher von Luftverschmutzung - Laut einer Studie des YouGov Instituts in Großbritannien (2018) verbringen wir 90% unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Die Konzentration von Schadstoffen ist hier bis zu 5x höher, da sich diese im Inneren eines Gebäudes schlechter verflüchtigen können, als im Freien. Da wir täglich bis zu 17.000 x atmen, gelangen diese Schadstoffe in unseren Organismus, wo diese langfristige Schäden anrichten können. Herz-Kreislauferkrankungen sind hier meist die Folge. Wussten Sie, dass das Asthma-Risiko um 40% steigt, wenn Sie dauerhaft in zu feuchten Räumen leben?

Wir zeigen Ihnen warum Feuchtigkeit und Schadstoffe häufig in einer viel zu hohen Konzentration in unserem Zuhause auftreten können.

Luftverschmutzung in unserem Zuhause - In unseren eigenen vier Wänden erwarten wir wohl am wenigsten verschmutzte Luft.

Tatsächlich ist es aber so, dass die Schadstoffkonzentration in Innenräumen sogar Bis zu 5x höher ausfällt, als außerhalb. Verschiedene Faktoren spielen dabei eine Rolle. Zum Beispiel wie viel Zeit in den Räumen verbracht wird, welche Schadstoffquellen sich darin befinden und ob sich das Haus in einem schadstoff-belasteten Gebiet befindet. Einige der Schadstoffquellen sind den Wenigsten bekannt, weshalb hierfür erst ein grundlegendes Bewusstsein geschaffen werden sollte.

Sorgen wir nicht für einen regelmäßigen Luftaustausch steigt der CO² Anteil in der Luft durch die Bewohner schnell an. Je mehr CO² im Raum enthalten ist, desto schneller verbreiten sich Keime und Schadstoffe auf dieser Nährbodengrundlage. Der Höchstwert an CO² liegt unter 1000 ppm („Parts per Million“). Oftmals geraten wir jedoch im Alltag durch fehlendes Lüften in einen Zustand, in denen wir mit CO² Konzentrationen über 3000 ppm liegen.

Ein weiteres Problem liegt in den Ausdünstungen von Materialien, Stoffen und chemischen Verbindungen aus Gegenständen. Wissen Sie beispielsweise, aus welchen Materialien das Spielzeug Ihrer Kinder ist („Made in China“) und welche Farben und Plastikpartikel hier kontinuierlich an die Raumluft abgegeben werden? Oft sondern auch gerade Möbel permanent Lacke und Farben der Oberfläche an die Umwelt ab. Auch Textilien, seien es Kleidung oder Teppiche dünsten chemische Stoffe ab, die wir im täglichen Leben einatmen. Oft stecken schädliche Stoffe aber auch in alltäglichen Gegenständen, wo sie erst gar nicht vermutet werden. Dazu zählen etwa Reinigungs- und Waschmittel, Wandfarben, Bauprodukte, Tapeten, Fußbodenbeläge oder Pflegeprodukte.

Enthaltene Lösungsmittel, Gase oder chemische Verbindungen in Produkten, Gegenständen oder Materialien entweichen und gelangen als Schadstoffe kontinuierlich in die Raumluft und somit in die Atemwege.

Auch können Schadstoffe von außen in unsere Räume gelangen, wenn wir die Fenster öffnen oder diese von draußen mit hineinbringen.

Vergessen wird dabei oft auch die natürliche Feuchtigkeit, die durch die Bewohner selbst (Bsp: atmen) oder ihr Verhalten (Bsp: Kochen oder Wäsche trocknen) erzeugt wird. Eine optimale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 55% und 60% - oftmals liegt dieser Wert jedoch deutlich höher, wenn wir seltener lüften. Gerade in Feuchteräumen wie dem Bad, reicht ein kurzes Stoßlüften oftmals nicht aus. Wenn wir nach der Morgenhygiene bereits außer Haus sind, feuchten diese Räume durch nasse Duschkabinen, Handtücher oder Fließen stark nach und sorgen somit für Feuchteschäden und Schimmelbildung.

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