Ehegattin des Bundespräsidenten von Österreich Margit Fischer besuchte katholische Kirche in Baku
Baku, den 12. Oktober (AZERTAG). Am 12. Oktober besuchte die zu einem Besuch in Aserbaidschan weilende Ehegattin des Bundespräsidenten von Österreich Margit Fischer die katholische Kirche der unbeflekten Empfängnis der Jungfrau der Gottesmutter Maria in Baku.
Laut AZERTAG wurde Frau Margit Fischer auf dem Treffen von Priestern der Kirche informiert, dass die Geschichte der katholischen Kirche in Aserbaidschan aus dem ersten Jahrhundert des Christentums, der Epoche des Kaukasischen Albaniens datiert. Vater Stefan Kormontschik gab bekannt, dass während der ganzen Geschichte auf dem Territorium Aserbaidschans mehrere katholische Kirchen vorhanden waren. Mit der Wiederherstellung der Unabhängigkeit nahmen katholische Gemeinden in Aserbaidschan ihre Tätigkeit wieder, fügte er hinzu.
Es wurde auch hervorgehoben, dass 2002 Aserbaidschan Papst Johannes Paul II. besucht hatte. Während seines Besuches hat der Nationalleader Heydar Aliyev katholischer Gemeinde Aserbaidschans ein Grundstück für den Bau der neuen Kirche zur Verfügung gestellt.
Vater Stefan Kormontschik teilte der First Lady Margit Fischer mit, dass zurzeit in Aserbaidschan 150 Katholiken wohnen. Insgesamt besuchen die Kirche ca. 600 Kirchgänger. Unter denen sind auch viele ausländische Bürger, die in Aserbaidschan tätig sind.
Margit Fischer sagte, dass die Tätigkeit der katholischen Kirche in Aserbaidschan ein Zeichen für eine hohe religiöse Toleranz der aserbaidschanischen Gesellschaft ist. Sie wünschte den Priestern viel Erfolg, brachte der Kirche ihre Geschenke dar.
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