Präsident Ilham Aliyev spricht über von Armeniern in Latschin begangenen Kriegsverbrechen
Baku, 26. August, AZERTAC
„Wir bauen jetzt Latschin wieder auf. Als ich im September des letzten Jahres zu Besuch in Latschin war, war das Erscheinungsbild der Stadt sehr traurig. Die Stadt wurde fast zerstört. „Es waren noch ein paar klobige Gebäude aus der Zeit vor der Besatzung übriggeblieben“, sagte Präsident Ilham Aliyev in seiner Rede bei den Feierlichkeiten zum „Tag der Stadt Latschin“.
Präsident Ilham Aliyev sprach in seiner Rede auch die Kriegsverbrechen sowie illegale Siedlungen an, die vom armenischen Staat in Latschin begangen und durchgeführt wurden. Das Staatsoberhaupt sagte: „Sie brachten gezielt Armenier aus dem Ausland, aus dem Nahen Osten, und ließen sie in den Häusern von Aserbaidschanern nieder. Ich möchte wiederholen, dass es sich dabei um ein Kriegsverbrechen handelt. Leider haben internationale Organisationen und Armeniens Förderer dies ignoriert. Das war akzeptabel für sie. Denn genauso wie der armenische Staat glaubten auch alle Gönner Armeniens im Ausland, dass diese Gebiete für immer besetzt gehalten werden sollten, aber unsere Entschlossenheit, unsere Stärke, unsere Faust trafen sie auch. Denn die Schaffung eines zweiten armenischen Staates in unserem Land war nicht nur ein Erzeugnis der armenischen Führung“, so Präsident Ilham Aliyev.