Mindestens 67 Tote bei Überschwemmungen in Bangladesch
Baku, 2. September, AZERTAC
In Bangladesch sind bei Überschwemmungen mindestens 67 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die Katastrophenschutzbehörde des Landes mit. Insgesamt seien knapp 6 Millionen Menschen von dem Hochwasser im Osten des Landes mit mehr als 170 Millionen Einwohnern und Einwohnerinnen betroffen. Hintergrund ist der Monsunregen, der zu der Jahreszeit auftritt.
Häuser und Ackerflächen stehen den Angaben zufolge unter Wasser. Straßen wurden beschädigt. Unter anderem seien die Armee, die Feuerwehr und der Zivilschutz im Einsatz. Sie verteilten Hilfsgüter und brachten Betroffene in Notunterkünfte.
Die Monsunzeit dauert in Südasien gewöhnlich von Juni bis September – und jedes Jahr sterben dabei Hunderte Menschen und Tiere. Zwar ist der Regen für die Landwirtschaft auch lebenswichtig. Er richtet aber gleichzeitig immer wieder großen Schaden an, zerstört Häuser, löst Erdrutsche aus und setzt Straßen unter Wasser.
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