Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

WHO erwartet weiteren Anstieg der Ebola-Erkrankungen

WHO erwartet weiteren Anstieg der Ebola-Erkrankungen

Baku, 20. Mai, AZERTAC

Das Risiko einer Ausbreitung des Ebola-Virus im Kongo und in Uganda sei auf nationaler und regionaler Ebene hoch, auf globaler Ebene jedoch gering – das sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bei einer Pressekonferenz.

Am Dienstag hatte ein Notfallausschuss der WHO getagt. Demnach handle es sich um einen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite, nicht aber um eine pandemische Notlage. Weil das Virus nur durch direkten Kontakt mit Blut oder Körperflüssigkeiten übertragen wird, seien Reisebeschränkungen nicht notwendig.

Laut Adhanom Ghebreyesus wurden bislang 51 Fälle in den nördlichen Provinzen Ituri und Nord-Kivu in der Demokratischen Republik Kongo bestätigt, „obwohl uns bewusst ist, dass die tatsächliche Ausbreitung der Epidemie weitaus größer ist“. Inzwischen gebe es neben den bestätigten Fällen 600 Verdachtsfälle und 139 vermutete Todesfälle. Die WHO befürchtet eine wesentlich höhere Dunkelziffer, da vermutet wird, dass viele Fälle nicht gemeldet werden. Die Ausbreitungsgefahr in Afrika gilt weiter als hoch. Die Zahl der Fälle werde künftig wohl noch weiter ansteigen.

Infizierter US-Amerikaner in Berlin - Ein im Kongo mit dem Ebola-Virus infizierter US-Amerikaner wurde in der Nacht in einer Sonderisolierstation der Berliner Charité aufgenommen. Die US-Behörden hatten die Bundesregierung dem Bundesgesundheitsministerium zufolge um Hilfe bei der Behandlung gebeten, da die Flugzeit im Vergleich kürzer sei. Deutschland hat außerdem Erfahrung in der Behandlung von Ebola-Patienten. Für andere Patientinnen und Patienten der Charité oder die Bevölkerung bestehe keinerlei Gefahr. Zum Gesundheitszustand des Patienten gibt es derzeit keine Angaben.

„Infektionsausbrüche wie durch Ebola profitieren erheblich von der rudimentären Gesundheitsversorgung und den prekären Lebensverhältnissen, wie sie für viele Menschen im Ostkongo leider seit Jahren Realität sind“, sagte Maximilian Gertler von der Charité dem Science Media Center. Der Epidemiologe engagiert sich auch für den Verband Ärzte ohne Grenzen. Die Erkrankung beginne unspezifisch, „und das Gesundheitspersonal ist gewissermaßen daran gewöhnt, dass (allgemein) schwere Erkrankungen häufig tödlich verlaufen, ohne dass eine abschließende Ursache identifiziert wurde.“ Die diagnostischen Mittel dafür fehlten. Oft kämen Menschen auch gar nicht ins Krankenhaus – „aus Angst vor Kosten oder weil es nichts in erreichbarer Entfernung gibt.“

Die WHO hat wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Auslöser ist die seltene Virusvariante Bundibugyo. Die Ausbreitungsgefahr für die gesamte Region gilt als hoch. Der Ausbruch begann nach Angaben der afrikanischen Gesundheitsbehörde Africa CDC vermutlich in der dritten Aprilwoche, wurde aber erst Anfang Mai gemeldet. (Spiegel)

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