Der Titel der Mutter ist der höchste in Aserbaidschan
Baku, den 12. Januar (AZERTAG). Der Titel der Mutter ist der höchste in Aserbaidschan und die First Lady von Aserbaidschan Mehriban Aliyeva ist ein lebendiges Symbol dieser ehrenvolle Mission. Davon wird im bei der AZERTAG eingegangenen Schreiben von unserer Landsmännin Gunel Gurban, die in Potsdam (Deutschland) lebt, erzählt.
AZERTAG legt ihren Lesern den Text dieses Briefs vor.
“Seit ich die Teilnahme von First Lady Aserbaidschans Mehriban Aliyeva am Neujahrsfest am 28. Dezember zusammen mit den Kindern, die Hilfe und Aufmerksamkeit der Gesellschaft brauchen, gesehen habe, bin ich von unterschiedlichen Gefühlen überwältigt worden. Hier, in Deutschland, alles, was in Aserbaidschan los ist, sieht viel auffallend aus.
Ich lese jeden Tag sorgfältig die Seiten von Zeitschriften, um meinen Anteil an den in meiner Heimat laufenden Prozessen zu fühlen. Die Regierung, Opposition, Politik, Eitelkeiten-all diese werden in den Hintergrund gerückt. Augen und Seele suchen etwas anderes und mehr Bedeutung, und dann lese ich auf der Website der Heydar Aliyev-Stiftung, dass in Aserbaidschan Hunderte von Schulen gebaut, die Fürsorge für die Flüchtlingsfamilien, Kriegsinvaliden und Märtyrer-Famillien getroffen werden, und viele andere Aspekte dieser Tätigkeit. Sie sind beeindruckend und eloquent, aber all diese sind nur nackte Zahlen. Und die Statistik wird gedanklich, aber nicht im Herzen wahrgenommen.
Wenn ich mir die Fotos vom obigen Fest ansehe, dann habe ich solche Gefühle. Und dann sehe ich diesen Kindern an den Augen, eine große Liebe und Mitgefühl an: “Ich werde ihr Schicksal zu ändern, diese Kinder nicht lassen, dass sie sich nicht allein fühlen, ich werde ihr Leid teilen und ihnen fehelende Wärme verleihen.” Und in diesem Moment fühlen wir uns, dass vor uns eine liebe Mutter Mehriban steht.
Die Augen sind das Fenster zur Seele. Und an diesen Augen kann man ansehen, dass Frau Mehriban Aliyeva solch eine Mutter ist, die feine Gefühle und Seele hat, menschliches Leid und Not tief empfinden kann, und mit einer edelsten moralischen Arbeit beschäftigt ist. Ich bin stolz, dass ich mit Mutter Mehriban in einer gleichen Zeit lebe. Und es wird die Zeit kommen, dass man sie zu Recht die Mutter und das Gewissen des Volkes nennen wird. Heute ist sie ein Symbol und Sprachrohr der moralischen Entwicklung der Gesellschaft.
Die Teilnahme der Heydar Aliyev-Stiftung unter der Leitung der Muttrer Mehriban am Bau von Schulen in Georgien, Pakistan, der Restaurierung der Kathedrale von Notre Dame, sowie an der Reparatur der Kathedrale in Straßburg und anderen internationalen Projekten ist ein Symbol für den Wunsch, das Mitgefühl zu einer Idee zu machen, was die Menschheit vereinen können wird. Das beweist nochmals, dass wir, Aserbaidschaner, weit entfernt von nationalem Egoismus sind. Ich möchte das Projekt für die Belebung der Mugham-Kunst hier besonders betonen. Denn die weltweite Förderung der aserbaidschanischen Kunst ist eng mit der Mentalität des aserbaidschanischen Volkes und seinen tiefen Wurzeln sehr verbunden. All ihre internationalen Projekte sind Triumph des planetarischen Geistes und Gewissens.