Mexikanische Zeitung schreibt über Aserbaidschans Geschichte und Erfolge
Washington, 8. Februar, AZERTAC
Die mexikanische Zeitung “ El Sol de México“ hat einen Artikel unter dem Titel "Mexiko-Aserbaidschan Allianz" des bekannten Journalisten Federico Lamont veröffentlicht, wie das Washingtoner Büro von AZERTAC berichtete.
Im Artikel geht es ausführlich um die Geschichte und Errungenschaften Aserbaidschans. Der Autor erinnert daran, dass Aserbaidschan nach vielen Jahren 1991 seine legitime Unabhängigkeit wiedererlangte und sich damit aus postsowjetischer Unterjochung befreien konnte. Im Artikel werden die Leser darauf aufmerksam gemacht, dass das Erlangen der Unabhängigkeit das aserbaidschanische Volk viele Menschenleben gekostet hat. Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass vor 30 Jahren in der Nacht von 19. zum 20. Januar die Spezialeinheiten der Sowjetarmee in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku einmarschierten und dort eines der schrecklichsten und grausamsten Massaker der Menschheit anrichteten. Gegen die friedlichen und unschuldigen Menschen, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes aufgestanden waren, wurden die Panzerwagen eingesetzt. Dieses schwere blutige Militärverbrechen der ehemaligen Führung der UdSSR war darauf abgezielt, die Freiheit und den Kampfwillen des aserbaidschanischen Volkes zu unterdrücken.
Der Autor sprach in seinem Artikel auch große Verdienste von Nationalleader Heydar Aliyev um die große wirtschaftliche Entwicklung Aserbaidschans an und verwies darauf, dass diese Entwicklungsprozesse im Land unter Führung von Präsident Ilham Aliyev erfolgreich fortgesetzt werden, und umfassende Reformen in verschiedenen Bereichen sowie auf den Gebieten Soziales, Wirtschaft und Steuern durchgeführt werden.
Federico Lamont gibt in seinem Artikel Informationen auch über die armenische Aggression gegen Aserbaidschan und macht die Leser darauf aufmerksam, dass die Region Berg-Karabach in Aserbaidschan und sieben umliegende Regionen von armenischen Besatzungstruppen okkupiert wurden, und bisher besetzt gehalten werden.
Im Zuge dieser Okkupationspolitik und ethnischen Säuberungen Armeniens gegen Aserbaidschan sind mehr als eine Million Aserbaidschaner in ihrem eigenen Land zu Binnenvertriebenen geworden. Aserbaidschan setzt sich für die Befreiung seiner international anerkannten Territorien im Rahmen des Völkerrechts, der Helsinki-Schlussakte und entsprechenden Resolutionen des UN-Sicherheitsrates ein. Die armenische Seite ignoriert jedoch alle bisher über die Bereinigung dieses Konflikts gefasste Beschlüsse und hält vereinbarte Waffenruhe nicht ein.