Ausländische Reisende besuchen Schuscha
Schuscha, 24. April, AZERTAC
Eine Gruppe von internationalen Reisenden aus 30 Ländern, darunter die USA, Großbritannien, Frankreich, Brasilien und China, hält sich in Garabagh auf. Die Gruppe wird vom weltberühmten Reisenden und Gründer des „NomadMania“-Clubs, Harry Mitsidis, geführt.
Im Rahmen ihres dreitägigen Besuchs in Garabagh und Ost-Zangezur lernen die Teilnehmer umfangreiche Bau- und Restaurierungsarbeiten, aber auch Minenräumungsaktionen und enorme Zerstörungen aus der Besatzungszeit durch Armenien kennen.
Ausländische Reisenden waren zunächst in der Region Füsuli. Anschließend kamen sie in der aserbaidschanischen Kulturhauptstadt Schuscha an. Während der Reise lernten sie die Stadt, ihre historischen Orte und spektakuläre Landschaften näher kennen.
Die Reisenden besichtigten zugleich das Hausmuseum von Khurshidbanu Natavan, den berühmten Brunnen “Khan Gizi“, die Mauern der Schuscha-Festung sowie die Obere Gövhar Agha Moschee. Dann haben sie das faszinierende Panorama der Jidir Duzu-Ebene genossen. Anschließend machten sie sich auf den Weg nach Khankendi.
Diese Besuche ausländischer Reisende in Garabagh und Ost-Zangezur fördern den Schwarzen Tourismus in den von der armenischen Besatzung befreiten Gebieten. Bemerkenswert ist, dass dies bereits die 13. Reise einer internationalen Reisegruppe nach Garabagh seit dem Ende des Vaterländischen Kriegs ist.