Die Bekanntschaft mit uralter Innenstadt bei chinischer Delegation einen großen Eindruck erweckt
Baku, den 18.Dezember (AZERTAG). Eine Delegation geleitet vom stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses vom Politischen Beratenden Rat Chinas Bai Lichen hat sich am 18.Dezember beim Besuch in Aserbaidschan mit uralter Innenstadt vertraut gemacht.
AZERTAG teilt mit, dass der Ausflug der chinesischen Delegation in die Innenstadt mit der Besichtigung des Jungfrauenturms anfing. Man informierte chinesische Gäste, dass der Turm, dessen Bau aus VII.-VI. Jahrhunderten datiert, im XII. Jahrhundert restauriert wurde. Der Turm wurde in einer zylindrischen Form gebaut und hat eine Höhe von 28 Metern, einen Diameter von 16-16,5 Metern.
Die Bekanntschaft mit der Exposition auf dem Territorium des religiös-architektonischen Komplexes “Sirataghli” erweckte bei den Gästen ein großes Interesse.
Während des Ausflugs mit Elektromobilen wurde die chinesische Delegation über das Staatliche Schutzgebiet für die Geschichte und Baukunst „Itscherischeher“ (Innenstadt), das in die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO aufgenommen wurde, die hier durchführenden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten informiert.
Beim Ausflug durch die Straße „Kleine Festung“ wurde chinesischen Gästen das Fladenbrot aus dem Lehmofen (Tandur) angeboten
Es wurde festgestellt, dass in der Innenstadt seltene historische und architektonische Denkmäler erhalten werden.
Die Delegation besichtigte zudem mit großem Interesse den am Anfang des XV. Jahrhunderts gebauten Komplex „Palast Schirvanschah“.
Chinische Delegation war von der Bekanntschaft mit uralter Innenstadt sehr beeindruckt.