Auf der Konferenz im renommierten Zentrum Woodrow Wilson stand Aserbaidschan im Mittelpunkt
Washington, den 4. April (AZERTAG). Das Washingtoner Institut Kennans des renommierten internationalen Wissenschaftszentrums namens Woodrow Wilson und Nationalinstitut für Forschungen der globalen Sicherheit führten eine Konferenz zum Thema „Den Kaukasus an die Welt anschließen: Eisenbahnen und Leitungen“ durch.
Als Moderatoren traten auf der Konferenz der Direktor vom Institut Kennan William Pomeranz und der führende Experte der Stiftung „Heritic“ Ariel Koen auf.
A. Koem erzählte über die Geschichte der Energiebranche Aserbaidschans, wichtige Rolle unseres Landes in diesem Sektor, sowie die Bedeutung der Energieressourcen vom Kaspischen Meer in der Versorgung der Energiesicherheit Europas.
Am Anfang der Veranstaltung aufgetretener Assistent des Energieministers von den USA Jonathan Elkind informierte über die Geschichte der Energieprojekte, die in der Region umgesetzt wurden.
Die Beraterin der Botschaft der Republik Aserbaidschan in den USA Nargiz Gurbanova, die an der ersten Besprechung im Rahmen der Konferenz teilgenommen hat, erzählte in ihrer Rede über die Umwandlung unseres Landes ins Transitknotenpunkt. N. Gurbanova informiere die Teilnehmer der Konferenz über die Investitionen in Transportinfrastruktur unseres Landes. Die Teilnehmer betonten besonders die regionale und globale Bedeutung des internationalen Hafens in der Siedlung Alyat, des internationalen Flughafens Heydar Aliyev und der Eisenbahn Baku-Tbilissi-Kars.
Der Direktor vom Büro für die Fragen von Kaukasus und Regionalkonflikten des Staatsdepartement der USA Justin Friedman betonte auf der zweiten Sitzung, dass der südliche Staatskorridor seit langer Zeit als eine der Prioritäten der US-Verwaltung sei, und der Generaldirektor der Gesellschaft bp für internationale Beziehungen Greg Sanders erzählte über die Bedeutung des aserbaidschanischen Gases und Projektes von der Transanatolischen Naturgasleitung aus der Sicht der Versorgung der Energiebedürfnisse der europäischen Länder.
Die Konferenz rief ein großes Interesse bei Staatsstrukturen der USA, akademischen Kreisen, diplomatischen Korps und Vertretern von Massenmedien hervor.
Auf der Konferenz traten auch türkische und georgische Botschaftsangehörigen auf.
Yusif Babanli
EB von AZERTAG
Washington