Bekanntschaft mit der uralten Innenstadt
Baku, den 19. April (AZERTAG). Im Rahmen seines Staatsbesuchs in Aserbaidschan hat sich der Ministerpräsident der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien, Nikola Gruevski, am 19. April mit uralter Innenstadt vertraut gemacht.
AZERTAG teilt mit, dass der Ausflug des mazedonischen Regierungschefs mit Jungfrauenturm anfing. Es wurde berichtet, dass der Turm, dessen Bau aus den VII.-VI. Jahrhunderten datiert, und im XII. Jahrhundert restauriert wurde. Der Turm wurde in einer zylindrischen Form gebaut und hat eine Höhe von 28 Metern, einen Diameter von 16-16,5 Metern.
Die Bekanntschaft mit der Exposition auf dem Territorium des religiös-architektonischen Komplexes “Sirataghli” erweckte beim Gast ein großes Interesse.
Während des Ausflugs mit Elektromobilen wurde dem Premierminister von Mazedonien über das Staatliche Schutzgebiet für die Geschichte und Baukunst „Itscherischeher“ (Innenstadt), das in die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO aufgenommen wurde, die hier durchführenden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten informiert.
Beim Ausflug durch die Straße „Kleine Festung“ wurde Nikola Gruevski das Fladenbrot aus dem Lehmofen (Tandur) angeboten.
Der Gast besichtigte zudem mit großem Interesse den am Anfang des XV. Jahrhunderts gebauten Komplex „Palast Schirvanschah“.
Es wurde festgestellt, dass in der Innenstadt seltene historische und architektonische Denkmäler erhalten werden.
Danach machte sich der Gast im Zentrum für dekorative und angewandte Kunst - im “Garten der Kunst” mit Kunstmustern vertraut.
Der mazedonische Premier trug sich ferner in das Ehrenbuch des Staatlichen Historisch-Architektonischen Schutzgebiets “Itscherischeher” ein.
Nach der Bekanntschaft mit der uralten Ecke der Hauptstadt Aserbaidschans wurden dem Gast Erinnerungsgeschenke dargebracht.