Gerichtsverfahren gegen armenische Staatsbürger wird mit Verkündung von Dokumente fortgesetzt
Baku, 17. Oktober, AZERTAC
Am 17. Oktober wird vor dem Militärgericht von Baku der Prozess im Strafverfahren gegen Staatsbürger der Republik Armenien mit der Verkündung der Dokumente fortgesetzt.
Wie AZERTAC berichtet, wurden in der Gerichtsverhandlung Dokumente untersucht, die auf Interviews der Angeklagten Arayik Harutyunyan, Bako Sahakjan, Davit Babayan und anderer auf verschiedenen Internetressourcen basieren, ebenso wie deren Erklärungen bei abgehaltenen Treffen und Beiträge in sozialen Netzwerken. Den Dokumenten zufolge enthalten diese Interviews, Erklärungen, Reden und Beiträge Aufrufe, die zur Verbreitung von ethnischer, nationaler und religiöser Feindschaft zwischen den Völkern führen, Äußerungen gegen die territoriale Integrität und Souveränität der Republik Aserbaidschan sowie andere strafrechtlich relevante Informationen und Aufrufe zu Krieg und Terrorismus.
Es sei erwähnt, dass das Gerichtsverfahren gegen die Staatsbürger der Republik Armenien fortgesetzt wird, die der Verbrechen gegen den Frieden und die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, einschließlich der Vorbereitung und Führung eines Angriffskrieges, Völkermord, Verletzung von Kriegsregeln und -gesetzen sowie Terrorismus, Terrorismusfinanzierung, gewaltsame Machtergreifung, gewaltsame Machterhaltung und viele weitere Verbrechen beschuldigt werden, die im Zusammenhang mit der militärischen Aggression Armeniens stehen.