Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

REGIONEN

Tausende von Menschen besuchen die Gedenkstätte für die Opfer des Völkermords von Guba VIDEO

Guba, 31. März, AZERTAC 

Heute ist der Tag des Völkermords an den Aserbaidschanern. Es vergehen 99 Jahre, seitdem die schreckliche blutige Märztragödie sich ereignet hat.

Tausende von Mitbürgerinnen und Mitbürger aus dem Rayon Guba, den Nachbarregionen, darunter aus der Hauptstadt Baku, besuchen heute früh Morgen die Gedenkstätte für die Opfer des Völkermords von Guba und das Massengrab im benachbarten Areal. In der ersten Hälfte des Tages haben bereits fast 10 Tausend Menschen die Gedenkstätte in Guba besucht, wie ein AZERTAC-Korrespondent vor Ort berichtet.

Die in den vergangenen zwei Jahrhunderten von armenischen Nationalisten gegen unser Volk zielgerichtet verfolgte ethnische Säuberungs-, Genozid,- und Annexionspolitik ist äußerst schmerzhafte Etappen der Geschichte Aserbaidschans voller Tragödien und blutiger Ereignisse.

Am 30. März 1918 nahmen die armenisch-bolschewistischen Verbände zuerst die Stadt Baku unter Salvenfeuer von den Schiffen, dann griffen bewaffnete Daschnaken Häuser von Aserbaidschanern an, richteten ein grauses Blutbad in der Stadt an. Am 31. März und in den ersten Tagen des Aprils nahm das Gemetzel einen Massencharakter an. Bei diesen blutigen Ereignissen wurden in Baku und an anderen aserbaidschanischen Ortschaften Tausende von friedlichen Aserbaidschanern nur wegen ihrer Nationalität getötet. In jenen Tagen töteten armenisch-bolschewistische Verbände 12 Tausend Aserbaidschaner allein in der Stadt Baku, insgesamt 50 Tausend Menschen später in den Städten Guba, Lenkoran, Salyan, Zangazur, Nachitschewan und anderen Gebieten Aserbaidschans. Zahlreiche Zivilisten wurden in ihren Häusern bei lebendigem Leibe verbrannt und mit besonderer Brutalität getötet, auf besondere Folter gespannt. Darüber hinaus waren bei diesen blutigen Akten Hunderte von aserbaidschanischen Dörfern von armenischen Einheiten verbrannt, völlig zerstört und ausgeplündert worden.

Das Hauptziel dieser nationalistisch-chauvinistischen Politik war es, die Aserbaidschaner aus ihren historischen Gebieten zu vertreiben und in historisch von Aserbaidschanern bewohnten Gebieten den von Armeniern ausgedachten Staat “Großes Armenien” zu gründen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fingen die armenischen Nationalisten an, ihre Aktivitäten in Richtung der Umsetzung der Idee “Großes Armenien“, die auch im Programm der Partei "Daschnaktsutyun" vorgesehen ist, zu verstärken, ethnische Säuberungspolitik zu verfolgen, um die Aserbaidschaner aus ihren historischen Gebieten systematisch zu vertreiben

Das Massengrab des Völkermords von Guba wurde am 1. April 2007 bei den Bauarbeiten gefunden. Im Jahr 2009 wurde auf Anordnung des Kabinetts der Minister beschlossen, auf dem Territorium, wo das Massengrab entdeckt worden war, eine monumentale Gedenkstätte zu errichten. Ab Juli 2007 begann das Institut für Archäologie und Ethnographie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans, im Massengrab archäologische Ausgrabungen durchzuführen. Bei den Untersuchungen wurde es festgestellt, dass dieses Massengrab eng mit von Armeniern im Jahre 1918 an lokaler Zivilbevölkerung verübtem Genozid in Zusammenhang steht.

Das entdeckte Massengrab hat eine Fläche von 514 Quadratmeter. Hier werden nur in einer Fläche von 494 Quadratmetern die Forschungsarbeiten durchgeführt, weitere 20 Quadratmeter sind für eine internationale Forschung vorgesehen. Während der Ausgrabungen wurden im Massengrab etwa 400 Überresten von menschlichen Körpern in verschiedenen Altersgruppen freigelegt. Es stellte sich heraus, dass beim Massaker in Guba von armenischen Nationalisten neben den Aserbaidschanern noch andere Nationalitäten darunter Lezginer, Juden und Vertretern anderer ethnischer Gruppen, insgesamt 16 Tausend Menschen mit besonderer Grausamkeit getötet wurden.

Hier sei erwähnt, dass beim Völkermord an den Aserbaidschaner in den Monaten März und April 1918 allein in Guba 16 Tausend 162 Dörfer völlig zerstört wurden.

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