POLITIK


XV. Internationale Ombudsmann-Konferenz in Baku VIDEO

Baku, 20. Juni, AZERTAC

Am 20. Juni hat in Baku die XV. Internationale Ombudsmann-Konferenz zum Thema "Die Rolle nationaler Menschenrechtsinstitutionen bei der Gewährleistung und Förderung der Gleichberechtigung" ihre Arbeit begonnen, wie AZERTAC berichtete.

Sie wurde dem 18. Juni- dem Tag der Menschenrechte in der Republik Aserbaidschan, dem 100-jährigen Jubiläum der Demokratischen Republik Aserbaidschan, dem 95-jährigen Jubiläum von Nationalleader Heydar Aliyev und dem 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewidmet.

An der Arbeit der Konferenz nehmen der Staats- und Regierungsbeamten, ausländische Ombudsleute, internationale Experten auf dem Gebiet der Menschenrechte, darunter auch Abgeordnete, Vertreter des in unserem Land akkreditierten diplomatischen Corps, der Nicht-Regierungsorganisationen und Medien teil.

Die aserbaidschanische Ombudsfrau Elmira Suleymanova sprach in ihrer Eröffnungsrede die Arbeit und Verdienste der ersten Demokratische Republik Aserbaidschan (ADR) in der islamischen Welt an. Sie machte darauf aufmerksam, dass die ADR als erster demokratischer Staat im muslimischen Osten in die Geschichte eingegangen ist. Mit der Einführung des Frauenwahlrechts war die ADR nicht nur der erste mehrheitlich muslimische Staat, der Frauen die gleichen politischen Rechte gab wie Männern, sondern einer der ersten Staaten weltweit, fügte sie hinzu.

Frau Elmira Suleymanova sprach auch die Stelle Aserbaidschans in der internationalen Arena und erzielte Erfolge an.

Dann hielten der Vorsitzende des Verfassungsgerichts der Republik Aserbaidschan Farhad Abdullayev, die stellvertretende Parlamentssprecherin, Vorsitzende des Menschenrechtskomitees Bahar Muradova, der Resident Koordinator der Vereinten Nationen in Aserbaidschan, Resident-Vertreter des Entwicklungsprogramms (UNDP) und Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) Ghulam Isaqzai eine Rede.

Die Konferenz wurde mit einer Plenarsitzung fortgesetzt.

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