Außenminister Jeyhun Bayramov trifft Vertreter der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer
Baku, 26. Mai, AZERTAC
Während seines Arbeitsbesuchs in Österreich ist der aserbaidschanische Außenminister Jeyhun Bayramov am Dienstag, dem 25. Mai mit Vertretern der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer und des österreichisch-aserbaidschanischen Kooperationsrates zusammengetroffen.
Laut der Auskunft des Pressedienstes des Außenministeriums gegenüber AZERTAC sprach der Minister bei dem Treffen die nach dem Konflikt in der Region entstandenen neuen Möglichkeiten für die Zusammenarbeit, die Wiederherstellung und den Wiederaufbau der von der armenischen Besatzung befreiten Gebiete, die Schaffung einer "grünen Energiezone" unter Anwendung neuer Technologien, "Smart City" "und" Smart City ". Smart Village" Projekte.
Die Möglichkeit der Beteiligung österreichischer Unternehmen an diesen Projekten wurde hervorgehoben.
Die Österreichisch-Aserbaidschanische Handelskammer - ist Drehscheibe für wirtschaftlichen, interkulturellen und humanitären Austausch zwischen Österreich und Aserbaidschan. Ziel ist es, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Ländern zu stärken und Unternehmen bei ihren Tätigkeiten in beiden Märkten zu unterstützen.
Dabei sieht sich ataz als Brückenbauer zwischen zwei Ländern und Regionen, die beide eine ähnliche, strategisch wichtige geopolitische Bedeutung haben. Während Österreich seit jeher das Tor nach Zentral- und Osteuropa ist, hat sich Aserbaidschan in den letzten Jahren zum wichtigen Sprungbrett nach Zentralasien entwickelt.