Bekanntschaft mit der Innenstadt bei bulgarischen Gästen einen großen Eindruck erweckt
Baku, den 27. April (AZERTAG). Der zu einem offiziellen Besuch in Aserbaidschan weilende Ministerpräsident von Bulgarien Boyko Borisov hat sich am 27. April mit der Innenstadt vertraut gemacht.
AZERTAG teilt mit, dass der Ausflug in die Innenstadt mit der Besichtigung des Jungfrauenturms anfing. Man informierte den bulgarischen Premierminister Boyko Borisov, dass der Turm, dessen Bau aus VII.-VI. Jahrhunderten datiert, im XII. Jahrhundert restauriert wurde. Der Turm wurde in einer zylindrischen Form gebaut und hat eine Höhe von 28 Metern, einen Diameter von 16-16,5 Metrn. Anzumerken ist, dassderzeit in diesem uralten Denkmalkomplex die Museums -und Konversionsarbeiten durchgeführt werden.
Die Bekanntschaft mit der Exposition auf dem Territorium des religiös-architektonischen Komplexes “Sirataghli” erweckte bei den Gästen großes Interesse.
Während des Ausflugs mit Elektromobilen wurden die bulgarischen Gäste über das Staatliche Schutzgebiet für die Geschichte und Baukunst „Itscherischeher“, das in die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO aufgenommen wurde, die hier durchführenden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten informiert.
Es wurde festgestellt, dass in der Innenstadt seltene historische und architektonische Denkmäler erhalten werden.
Beim Ausflug durch die Straße „Kleine Festung“ wurden den Gästen das aserbaidschanische Fladenbrot angeboten.
Die bulgarische Delegation besichtigte zudem mit großem Interesse den am Anfang des XV. Jahrhunderts gebauten Komplex „Palast Schirvanschah“.
Danach machten sich die Gäste im Zentrum für dekorative und angewandte Kunst - im “Garten der Kunst” mit Kunstmustern vertraut.
Der bulgarische Premier trug sich ferner in das Ehrenbuch des Staatlichen Historisch-Architektonischen Schutzgebiets “Itscherischeher” ein.
Nach der Bekanntschaft mit der uralten Ecke der Hauptstadt Aserbaidschans wurden den Gästen Erinnerungsgeschenke dargebracht.