Der bulgarische Präsident Grigori Parwanow Milli Medschlic besucht
Baku, den 15. November (AZERTAG). Der zu einem Besuch in Aserbaidschan weilende Präsident von Bugarien Georgi Parwanow hat im Rahmen seiner Visite ebenfalls Milli Medschlis besucht.
Der hohe Gast traf sich mit dem Vorsitzenden von Milli Medschlis Ogtay Asadov.
O.Asadov schätzte die bestehenden Beziehungen zwischen beiden Ländern hoch ein und kündigte an, dass die Geschichte der Freundschaftsbeziehungen zwischen Aserbaidschan und Bulgarien tiefe Wurzeln hat.
Er betonte, dass gegenseitige Besuche von Staatschefs, unterzeichnete zwischenstaatliche Dokumente für die Festigung der bilateralen Zusammenarbeit eine wichtige Rolle spielen.
Vorsitzender erzählte von einer besonderen Bedeutung der Tätigkeit von Ferundschaftgrupen in den Gesetzgebungsorganen für die Konsolidation von bilateralen Beziehungen.
Vorsitzender von Milli Medschlis sagte ferner, dass Aserbaidschan in die euroatlantischen Strukturen integriert. Dabei erklärte O.Asadov, dass der armenisch-aserbaidschanische Berg-Karabach Konflikt diesen Entwicklungsprozess verhindert. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die befreundeten Länder ihre Bemühungen in Richtung einer friedlichen Beilegung des Konfliktes auf Grund der Normen und Prinzipien des Völkerrechtes verstärken werden.
O.Asadov bedankte sich beim bulgarischen Staatschef für eine gerechte Position zur Beseitigung des Konfliktes.
Präsident Grigori Parwanow unterstrich seinerseits eine große Rolle von Parlamenten für die Entwicklung der Beziehungen, erzählte über die Bedeutung der gegenseitigen Besuche von Abgeordneten der Parlamente von beiden Ländern.
Der hohe Gast bemerkte, dass Aserbaidschan über reiche Naturressourcen verfügt und einen zuversictlichen Partnerruf hat. Und das ermöglicht uns, den Handelsumsatz, die Zusammenarbeit in allen Bereichen, darunter auch im Energiesektor auszubauen.
Das bulgarische Staatsoberhaupt hat nochmals bekanntgegeben, er sei für eine baldige Lösung des Berg-Karabach-Konfliktes im Rahmen der territorialen Integrität von Staaten, auf Grund der Normen und Prinzipien des Völkerrechtes. Dabei erklärte er, dass die Position offiziellen Sofia zur friedlichen Bereinigung des Problems weiter unverändert bleibt.