EU-Kommission: Warenumsatz zwischen der EU und Aserbaidschan um 55% gewachsen
Brüssel, 19. Juni, AZERTAC
Die 27 Staats- und Regierungschefs der EU diskutieren am Freitag beim Videogipfel erstmals über das 750 Milliarden Euro schwere Programm, das Kommissionschefin Ursula von der Leyen für Europas Wirtschaft nach der Coronakrise vorgelegt hat. Zugleich muss auch der nächste Sieben-Jahres-Haushalt der EU mit einem Volumen von rund 1,1 Billionen Euro festgezurrt werden, da der aktuelle Etat zum Jahresende ausläuft. Es geht also um die ungeheure Summe von fast zwei Billionen Euro.
Kommissionschefin Ursula von der Leyen sprach bei ihrem Briefing für Journalisten auch positive Trends im Handel zwischen der Europäischen Union (EU) und den sechs östlichen Nachbarstaaten, einschließlich Aserbeidschan im Rahmen der Östlichen Partnerschaft an und wies darauf hin, dass der Warenumsatz zwischen der Europäischen Union (EU) und Aserbaidschan in den Jahren 2016-2019 um 55 Prozent gewachsen sei. Sie erinnerte auch daran, dass der Handelsumsatz zwischen der Europäischen Union und der Ukraine ein Wachstum von 50 Prozent verzeichnet habe.