Hafiz Paschayev: Heute zeigen viele Länder der Welt großes Interesse an Aserbaidschan
Baku, 18. November, AZERTAC
„Seit meinem ersten Tag in Washington haben mich zahlreiche interessante Aspekte beeindruckt. Am meisten erstaunt hat mich jedoch das weit verzweigte Netzwerk der Denkfabriken und ihre intensive Tätigkeit. Während meines Aufenthalts in den USA habe ich viel über die Themen nachgedacht, die ich vertiefen wollte, und verstanden, dass die Denkfabriken für mich eine wichtige Informationsquelle sein würden. Jeden Tag konnte man in diesen Einrichtungen etwas Neues lernen, und ich bemühte mich, an so vielen Veranstaltungen wie möglich teilzunehmen“, sagte Hafiz Paschayev, Rektor der ADA-Universität, bei der Eröffnungszeremonie des ersten Forums der aserbaidschanisch-amerikanischen Denkfabriken in Baku.
Er betonte, dass unsere Botschafter die Diskussionen über Denkfabriken aufmerksam verfolgen sollten. „In diesen Jahren habe ich neue Freundschaften geschlossen und gesehen, wie verschiedene Länder sich in den USA präsentieren. Damals reisten nur wenige Menschen aus Aserbaidschan in die USA, und Diplomatie war für mich ein völlig neues Feld. Informationen über Aserbaidschan in den USA waren damals begrenzt, unser Land war wenig bekannt. Heute jedoch zeigen viele Länder der Welt großes Interesse an Aserbaidschan“, fügte H. Paschayev hinzu.
Der Rektor erinnerte außerdem daran, dass Aserbaidschan als vollwertiger Teilnehmer am Konsultativen Treffen der zentralasiatischen Staatsoberhäupter teilgenommen habe: „Ich bin überzeugt, dass dieser Schritt für beide Seiten von Nutzen sein wird. Zudem hoffe ich, dass im Rahmen des Forums neue Ideen und Informationen eingebracht werden.“