Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen der Weltbank und Aserbaidschanischen Regierung diskutiert
Baku, den 7. August (AZERTAG). Am 7.August traf sich der stellvertretende Ministerpräsident Aserbaidschans, Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Angelegenheiten mit Flüchtlingen und internen Vertriebenen, Ali Hasanov, mit dem neu ernannten Regionaldirektor der Weltbank für Südkaukasus, Henry Kerali.
AZERTAG zufolge gratulierte der stellvertretende Ministerpräsident dem neuen Regionaldirektor H.Kerali zu neuer Ernennung und zeigte sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit zwischen der Aserbaidschanischen Regierung und Weltbank auch weiterhin ausgebaut wird.
A.Hasanov informierte H.Kerali über die Geschichte des armenisch-aserbaidschanischen Konfliktes um Bergkarabach, die in unserem Land in Richtung der Lösung von sozialen Problemen der Flüchtlinge und internen Vertriebene getanen Arbeiten. Es wurde festgestellt, dass als Folge der bewaffneten Aggression von Armenien 20 Prozent des Territoriums von Aserbaidschan- Bergkarabach darunter sieben umliegende Bezirke annektiert wurden, mehr als eine Million unserer Landsleute zu Flüchtlingen und Binnenvertriebenen wurden.
A.Hasanov erinnerte daran, dass Armenien die Resolutionen des Sicherheitsrates und anderer internationaler Organisationen über eine friedliche Beilegung des Konfliktes und den Abzug der armenischen Truppen aus den okkupierten Geländen Aserbaidschans nicht berücksichtigt. Aserbaidschan tritt für die Bereinigung des Konfliktes im Rahmen der Völkerrechte, internationalen Rechtsnormen und Prinzipien ein, sagte der stellvertretende Premierminister.
A.Hasanov stellte fest, dass Aserbaidschan in den verflossenen Jahren mit der Zusammenarbeit mit der Weltbank große Erfahrung machte. Es wurde darauf hingewiesen, dass in Richtung der Erhöhung von Lebensstandards der Flüchtlinge mit der Weltbank mehrere erfolgreiche Projekte implementiert wurden, und diese Arbeit auch in Zukunft fortgesetzt wird.
Der neue Direktor der Weltbank Henry Kerali versicherte, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die Zusammenarbeit zwischen der Weltbank und Aserbaidschan auch weiterhin zu erweitern und zu stärken
Auf dem Treffen besprachen die Seiten andere Fragen von beiderseitigem Interesse, tauschten ihre Meinungen über gemeinsame Projekte und weitere Zusammenarbeit aus.