Präsident von Lettland Andris Bērziņš sich mit der uralten Innenstadt vertraut gemacht
Baku, den 25. April (AZERTAG). Im Rahmen seines Staatsbesuchs in Aserbaidschan hat sich Präsident von Lettland Andris Bērziņš, am 25. April mit uralter Innenstadt vertraut gemacht.
AZERTAG teilt mit, dass der Ausflug des lettischen Staatschefs mit Jungfrauenturm anfing. Es wurde berichtet, dass der Turm, dessen Bau aus den VII.-VI. Jahrhunderten datiert, und im XII. Jahrhundert restauriert wurde. Der Turm wurde in einer zylindrischen Form gebaut und hat eine Höhe von 28 Metern, einen Diameter von 16-16,5 Metern. Derzeit werden am Turm die Konservierungsarbeiten durchgeführt.
Die Bekanntschaft mit der Exposition auf dem Territorium des religiös-architektonischen Komplexes “Sirataghli” erweckte beim hohen Gast ein großes Interesse.
Der Ausflug in die Innenstadt setzte sich mit der Besichtigung der Karawanserei “Buchara” fort.
Während des Ausflugs mit Elektromobilen wurde dem hohen Gast über das Staatliche Schutzgebiet für die Geschichte und Baukunst „Itscherischeher“ (Innenstadt), das in die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO aufgenommen wurde, die hier durchführenden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten informiert.
Beim Ausflug durch die Straße „Kleine Festung“ wurde dem lettischen Präsidenten Andris Bērziņš das Fladenbrot aus dem Lehmofen (Tandur) angeboten.
Der hohe Gast besichtigte zudem mit großem Interesse den am Anfang des XV. Jahrhunderts gebauten Komplex „Palast Schirvanschah“.
Es wurde festgestellt, dass in der Innenstadt seltene historische und architektonische Denkmäler erhalten werden.
Während der Bekanntschaft mit Kleiner Karawanserei trug sich Präsident von Lettland Andris Bērziņš in das Ehrenbuch ein.
Nach der Bekanntschaft mit der uralten Ecke der Hauptstadt Aserbaidschans wurden dem hohen Gast Erinnerungsgeschenke dargebracht.