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Warum ist Magnesium für den Körper so wichtig?

Warum ist Magnesium für den Körper so wichtig?

Baku, 28. November, AZERTAC

Magnesium ist wichtig für die Muskel- und Nerventätigkeit sowie die Herzfunktion. Wird zu wenig von dem Mineralstoff aufgenommen oder ist die Ausscheidung erhöht, kann es zu einem Mangel kommen – mit ernsthaften Folgen.

Magnesium ist ein vitaler Mineralstoff und für viele Körperfunktionen unerlässlich. Eine ausreichende Zufuhr dieses Minerals kann dazu beitragen, chronischen Krankheiten vorzubeugen oder sie zu behandeln. Dazu zählen beispielsweise Alzheimer, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Migräne. Insbesondere Sportler:innen, die aufgrund hoher körperlicher Belastungen einen erhöhten Magnesiumverlust bzw. -bedarf verzeichnen, achten durch eine ausgewogene Ernährung und die Einnahme von Magnesiumpräparaten für eine ausreichende Magnesiumversorgung und beugen somit Wadenkrämpfe, Abgeschlagenheit und weiteren Magnesiummangel Symptomen vor. Tatsächlich zählt die Unterversorgung mit Magnesium - auch bekannt als Hypomagnesiämie - zu den häufigsten Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft. Oftmals bleibt sie jedoch unentdeckt, da die offensichtlichen Magnesiummangel Symptome häufig erst auftreten, wenn die Magnesiumversorgung deutlich ungenügend ist. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Symptome Sie bei Magnesiummangel verspüren, wie viel Magnesium Sie am Tag benötigen, woher die Hypomagnesiämie kommt und wie Sie am besten dagegen vorgehen können.

Bei Erkrankungen, die den Darmtrakt betreffen – sogenannten gastrointestinalen Erkrankungen –, kann es zu einem Magnesiummangel kommen. Dazu zählen das Reizdarmsyndrom, Durchfallerkrankungen und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED).

Ein Magnesiummangel hat zunächst keine gravierenden Auswirkungen, da der Körper bei einer zu geringen Aufnahme zunächst Magnesium aus den Speichern mobilisiert, die Aufnahme über den Darm steigert und die Ausscheidung des Mineralstoffs über die Nieren senkt. Besteht ein ausgeprägter Mangel, sind folgende, größtenteils sehr unspezifische, Symptome möglich: Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Müdigkeit und Schwäche, Zittern, Kribbeln und Nadelstiche, Muskelkrämpfe, Übererregbarkeit, Schläfrigkeit, Herzrhythmusstörungen.

Magnesium ist eines der sieben essenziellen Makromineralien, die der Mensch in relativ großen Mengen zu sich nehmen muss - mindestens 100 Milligramm (mg) pro Tag. Mikromineralien wie Eisen und Zink sind ebenso wichtig, auch wenn der Mensch diese in geringeren Mengen benötigt. Viele Menschen nehmen mit ihrer Ernährung nicht genügend Magnesium zu sich, obwohl Mangelerscheinungen bei ansonsten gesunden Menschen selten sind. Ärztinnen und Ärzte bringen den Mangel an Magnesium mit einer Reihe von gesundheitlichen Komplikationen wie Erkrankungen des Herzens und der Knochen, Diabetes sowie psychischen Erkrankungen in Verbindung, weshalb man darauf achten sollten, die empfohlenen Tagesmengen an Magnesium zu erreichen.

Besteht der Verdacht auf einen Mangel an Magnesium nehmen Allgemeinmediziner:innen eine eingehende Anamnese vor und befragen Sie zu Ihren Symptomen, Vorerkrankungen, Ihrer Lebenssituation sowie Ihren Ernährungsgewohnheiten. Ergänzend wird eine Testung Ihres Bluts oder Ihres Urins vorgenommen. Ein Mangel besteht dann, wenn der Magnesiumgehalt im Blut weniger als 0,65 mml/l bzw. im Harn weniger als 3,0 mml/l beträgt.

Damit der tägliche Magnesiumbedarf gedeckt wird, ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Besonders in Vollkornprodukten, Samen (Kürbis-, Sonnenblumenkerne) und Nüssen (vor allem Cashews), aber auch in Hülsenfrüchten, Getreide (z. B. Haferflocken, Hirse) und Bananen steckt viel Magnesium.

Wie viel Magnesium am Tag benötigt wird hängt sowohl von Alter als auch vom Geschlecht ab. Die nachstehende Tabelle zeigt die von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfohlene Tagesdosis von Magnesium in Milligramm für Männer und Frauen.

Viele Menschen nehmen über ihre Ernährung nicht genügend Magnesium zu sich. Bei Menschen, die keine gesundheitlichen Probleme haben, ist es jedoch ungewöhnlich, dass sie Symptome eines Magnesiummangels verspüren. Sinkt der Magnesiumspiegel jedoch stark ab, kann sich dies durch unterschiedliche Magnesiummangel Symptome äußern. Ein typisches Symptom eines leichten Magnesiummangels ist körperliche oder geistige Erschöpfung. Auch wenn jeder Mensch von Zeit zu Zeit müde wird und dies in der Regel bedeutet, dass man sich ausruhen muss, kann schwere oder anhaltende Müdigkeit jedoch ein Zeichen für ein gesundheitliches Problem sein. Nicht selten geht eine Muskelschwäche mit der Müdigkeit einher für die der Verlust von Kalium in den Muskelzellen verantwortlich ist. Da Erschöpfung und Muskelschwäche unspezifische Symptome sind, lässt sich die Ursache nicht feststellen, es sei denn, sie wird von anderen Symptomen begleitet. Darüber hinaus zählen Appetitlosigkeit sowie Übelkeit oder Erbrechen zu frühen Symptomen eines Magnesiummangels.

Magnesium ist ein essenzieller Makronährstoff, der bei vielen Körperprozessen eine Schlüsselrolle spielt, unter anderem für die Gesundheit von Muskeln, Nerven und Knochen sowie für das emotionale Wohlbefinden. Langanhaltender Mangel an Magnesium wird daher mit einer Reihe von Gesundheitskomplikationen wie Herzkrankheiten, Diabetes oder sogar einer Einschränkung der Hirnfunktion in Verbindung gebracht. Zu Magnesiummangel Symptomen zählen bei einer leichten Mangelversorgung Muskelschwäche sowie Appetitlosigkeit und Übelkeit. Symptome eines fortgeschrittenen Magnesiummangels sind oftmals unter anderem Muskelkrämpfe in Form von Wadenkrämpfen, Herzrhythmusstörungen oder Bluthochdruck. Mit dem täglichen Verzehr guter Magnesiumlieferanten wie Samen, Kakao, Bohnen und Vollkornprodukten kann üblicherweise eine ausreichende Magnesiumzufuhr gewährleistet werden und Symptome von Magnesiummangel vorgebeugt werden. Ist eine Person nicht in der Lage dazu, den täglichen Bedarf über die Ernährung zu decken, kann ein:e Mediziner:in die Einnahme von Magnesiumpräparaten empfehlen.

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