Zwei Aserbaidschaner wurden von Armeniern in der Nationalversammlung Frankreichs heftig geschlagen
Paris, den 27. Februar (AZERTAG). Als eine Reaktion auf die in verschiedenen Ländern der Welt, darunter auch in Frankreich durchführenden Veranstaltungen zum 21. Jahrestag einer der blutigsten Seiten des vergangenen Jahrhundertes - Chodshaliner Tragödie, organisierten Vertreter der armenischen Gemeinde dieses Landes gemeinsam mit den Mitgliedern der französisch-armenischen Freundschaft eine Sitzung im Gebäude der Nationalversammlung Frankreichs zum Thema „25 Jahre nach den Ereignissen in Sumgait: derzeitige Situation und Aussichten für das Volk von Berg Karabach“.
Auf der Sitzung mit der Teilnahme von 40 Menschen wurde das Gedenken der während Ereignissen in Sumgait gestorbenen Armenier durch eine Schweigeminute geehrt. An der Sitzung waren ebenfalls Vorsitzende des „Aserbaidschanischen Hauses“ in Paris Mirvari Fataliyeva und Student Vüsal Huseynov beteiligt. M. Fataliyeva stand auf der Sitzung von ihrem Platz auf, setzte Teilnehmer der Sitzung davon Kenntnis, dass der echte Völkermord durch Armenien am 26. Februar 1992 in der Stadt Chodshali verübt wurde. Die Worte von M. Fataliyeva brachten die Armenier in Wut, und sie haben beide Aserbaidschaner heftig geschlagen. Es ist erstaunlich, dass dies alles mit der Teilnahme der Abgeordnetengruppe Frankreichs in der Parlamentsversammlung des Europarates Fransua Roshebly passiert war.
Auf den Begehungsort wurde sofort die Polizei gerufen. Im schweren Zustand ins Krankenhaus gebrachte Mirwari und Vüsal wurden untersucht. Die Ärzte teilten mit, dass der Zustand von Vüsal mit zwei gebrochenen Rippen schwer ist.
Der Botschafter der Republik Aserbaidschan in Frankreich Eltschin Amirbekov und weitere Mitarbeiter der Botschaft besuchten unsere Landsleute, interessierten sich für ihren Zustand.