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Indien plant Eröffnung von 18 Botschaften in Afrika

Baku, 27. Juli, AZERTAC

Nach Angaben des indischen Regierungschefs, Narendra Modi, plant Indien die Eröffnung von Botschaften in 18 afrikanischen Ländern.

Modi traf im Rahmen seiner Afrika-Tour in Uganda ein und hielt als erster indischer Ministerpräsident eine Rede im ugandischen Parlament. Dabei sagte Modi, dass Indien sich auf die Eröffnung von Botschaften in 18 verschiedenen afrikanischen Staaten vorbereite.

Indien wolle zur Stärkung der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit den afrikanischen Ländern seine Existenz auf dem afrikanischen Kontinent stärken.

Um den Handel mit Afrika attraktiver zu machen, wolle Indien seine Märkte und Investitionen auf dem Kontinent ausbauen.

Sie würden in der Stadt Jinga, im Osten von Uganda, das Mahatma Ghandi Kultur Zentrum bauen. Indien würde die in 1970 von der Verwaltung in Uganda verfolgte Politik zur Rückkehr der indisch-stämmigen Bürger von Uganda würdigen.

Die Bürger seien Teil eines Netzwerks, das Uganda und Indien näher zusammenbringen würde. Etwa zwei Drittel der Einwohner von Indien und Uganda seien unter 35 Jahre. Wenn die Zukunft den Jugendlichen gehört, dann sei es an der Zeit, die Zukunft aufzubauen.

Nach Angaben von Modi würden in den Afrika-Missionen der Vereinten Nationen über sechs Tausend indische Mitarbeiter befinden. Mindestens 160 Inder seien bei diesen Missionen ums Leben gekommen, so Modi.

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