Präsident Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva besuchen Märtyrerallee VIDEO
Baku, 20. Januar, AZERTAC
Die blutige 20. Januartragödie jährt sich in diesem Jahr zum 34 Mal.
Vor 34 Jahren marschierten Spezialeinheiten der Sowjetarmee in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku ein und richteten hier eines der schrecklichsten und grausamsten Massaker des zwanzigsten Jahrhunderts an. Dieses schwere blutige Militärverbrechen wurde gegen friedliche Menschen begangen, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes aufgestanden waren.
Präsident Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva besuchten am Volkstrauertag die Allee der Märtyrer im Hügel von Baku. Sie
erinnerten an die Opfer der blutigen 20. Januarereignisse 1990, wie die amtliche Nachrichtenagentur AZERTAC berichtete.
Präsident Ilham Aliyev legte einen Kranz am Denkmal "Ewiges Feuer" nieder.
Anschließend wurde die Nationalhymne der Republik Aserbaidschan intoniert.
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Der 20. Januar 1990, der als Tag der Trauer und des Stolzes in die moderne Geschichte Aserbaidschans eingegangen ist, ist zum Symbol des Kampfes des aserbaidschanischen Volkes um seine nationale Unabhängigkeit und Freiheit geworden.
Dieses schwere blutige Militärverbrechen, das von der ehemaligen Führung der UdSSR begangen wurde, war gegen friedliche Menschen gerichtet, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Vaterlandes aufgestanden waren.
Die Truppen marschierten in der Nacht von 19. zum 20. Januar in die Stadt Baku ein. Der Einmarsch der Kampfpanzer und Panzerwagen der Sowjetarmee zielte darauf ab, den friedlichen Protest der Volksmassen brutal zu unterdrücken, den Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes im Keim zu ersticken.
Bei diesem blutigen Terroranschlag wurden 149 Menschen auf brutale Weise getötet, 744 weitere Personen schwer verletzt. Darüber hinaus wurden 841 Personen Illegal festgenommen, dem aserbaidschanischen Volk ein großer materiell-moralischer Schaden zugefügt.
Die blutige Januartragödie ist eine Bezeichnung für eine blutige und gewaltsame Niederschlagung der aserbaidschanischen Unabhängigkeitsbewegung in Baku.
Gegen friedliche Menschen, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes aufgestanden waren, wurden die Panzerwagen eingesetzt. Diese brutale Unterdrückung konnte jedoch den Kampf- und Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes nicht ersticken. Aserbaidschan erlangte im Jahr 1991 seine legitime Unabhängigkeit. In diesem Sinne ist dieser Tag ein Ruhmesblatt in der Unabhängigkeitsgeschichte des Landes und ging in die Geschichte des aserbaidschanischen Volkes ein.
Nachdem der Nationalleader des aserbaidschanischen Volkes Heydar Aliyev wieder an die Macht gekommen war, wurde der blutigen 20. Januartragödie im Jahr 1994 ein politisches und rechtliches Urteil gegeben.
Das Blut aller Opfer, die sich für die Freiheit und die territoriale Integrität des Landes geopfert haben, einschließlich der Märtyrer der 20. Januartragödie blieb nicht ungesühnt. Die international anerkannten aserbaidschanischen Gebiete, die mehr als 30 Jahre von armenischen Truppen besetzt gehalten worden waren, wurden im Jahr 2020 unter der Führung des Oberbefehlshabers Ilham Aliyev befreit. Durch lokale Anti-Terror-Operation im September 2023 wurde die territoriale Integrität des Landes wurden völlig wiederhergestellt. Die dreifarbige aserbaidschanische Nationalflagge weht heute in allen befreiten Gebieten.